Blogue da celebridade PEDALACIDADE & do embaixador PEDALACIDADE


Embaixador da campanha PEDALACIDADE

Amberg
Baiersdorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Bergheim
Buckenhof im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Coesfeld im Kreis Coesfeld
Dülmen im Kreis Coesfeld
Emsdetten im Kreis Steinfurt
Esslingen am Neckar
Fürth Odenwald im Kreis Bergstraße
Gronau im Kreis Borken
Hamminkeln im Kreis Wesel
Herzogenaurach im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Hörstel im Kreis Steinfurt
Koblenz
Landkreis Erlangen-Höchstadt
Landkreis Peine
Landkreis Vechta
Lengerich im Kreis Steinfurt
Linden
Mainz
Markgröningen im Landkreis Ludwigsburg
Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel
Nottuln im Kreis Coesfeld
Oberhausen
Peine im Landkreis Peine
Perleberg
Rheinberg im Kreis Wesel
Saerbeck im Kreis Steinfurt
Salzhausen
Sarstedt im Landkreis Hildesheim
Stuhr
Ulm
Unna im Kreis Unna
Verden (Aller)
Weiden
Wendeburg im Landkreis Peine
Wettringen im Kreis Steinfurt
Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis


Heute sind wir in Sarstedt gestartet

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Michael Radam
Equipe: TKJ-Radsportabteilung
Município: Sarstedt im Landkreis Hildesheim

Trotz des ungemütlichen Wetters, bin ich schon mal, eine kleine Runde, gefahren. Man kann schon den Sommerspüren, wenn die Sonne durch die Wolken schaut.
Lasst euch aber nicht vom schlechten Wetter schrecken, viel Spaß beim radeln.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Arzttermine

Escrito em 17.05.2021 de Tanja Zahm
Equipe: JPST, Wettringen
Município: Wettringen im Kreis Steinfurt

So kann´s gehen.
Da denkt man, im Mai ist schönes Wetter und man kann alles sehr entspannt mit dem Rad bewältigen, kommt der Regen und macht alle Planung zu Nichte.
Heute Arzttermin in Rheine. Auf Grund des Wetters doch nicht die entspannte Tour wie eigentlich geplant, sondern nach JAHREN mal wieder mit dem Bus gefahren.
Morgen kommt ein neuer Versuch. Da hab ich einen Termin in Ochtrup. Ich bleibe hartnäckig und plane die Fahrt mit dem Rad.
Ich werde berichten :-D

Compartilhar: Facebook | Twitter

Wochenendeinkauf

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Fulko Steinhausen
Equipe: TeamNikolai-seidabei
Município: Verden (Aller)

Für den großen Wochenendeinkauf bräuchte ich definitiv einen Fahrradanhänger. So hat es immerhin für einen mittleren gereicht. Aber das mit der Klappkiste auf dem Gepäckträger ist noch zu klapprig, da muss ich mich nach besseren Lösungen umschauen.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Tag 15 - auf zu neuen Taten!

Escrito em 17.05.2021 de Rolf Lindau
Equipe: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
Município: Hamminkeln im Kreis Wesel

Heute war das unstete Wetter das größte Hindernis. Zwischen den Schauern, Graupeln und Gewittern rund um Dingden gefahrene Kurztrips erbrachten 42 km.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Tag 14 - gebremster Schaum

Escrito em 17.05.2021 de Rolf Lindau
Equipe: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
Município: Hamminkeln im Kreis Wesel

Nach der Impfung gestern heute den Tag mal ruhig angehen lassen. Daher kamen langsam und gemütlich gefahrene 21 km zusammen.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Die erste Woche ohne Auto

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Sarah Volkert
Equipe: Offenes Team - Emsdetten
Município: Emsdetten im Kreis Steinfurt

Die erste Woche als STADTRADELN-Star hat super geklappt.
Trotz Regen waren wir jeden Tag mit dem Rad unterwegs.

Am ersten Tag haben wir mit der Familie eine schöne Tour von Ahlintel durch den Scheddebrock nach Reckenfeld zu den Großeltern gemacht und ich habe dann noch aus Greven etwas abgeholt.
Der Regenschauer hat den beiden Kids nichts ausgemacht, denn sie sitzen ja schön trocken vorne im Lastenrad. Zum Glück hatte ich das Regencape von meiner Oma mit, welches ich schon seit Mitte der 90er habe.

Jeden Morgen sind wir durch den Brook gefahren und haben beim Bäcker Brötchen geholt. Am Samstag ist noch ein Kind aus der Nachbarschaft mitgekommen und hat uns beim Grillwurst holen mitgeholfen.
Vielleicht hat uns dabei jemand gehört, denn die beiden Mädels haben mit voller Lautstärke "Michel aus Lönneberga" gesungen.

Auch die Fahrten zum Supermarkt sind mit Kindern und Lastenrad überhaupt kein Problem.

In 4 Tagen sind es "nur" 130km geworden weil das Wetter leider nicht so mitgespielt hat, aber für diese Woche hoffe ich auf einige längere Touren durch Emsdetten und Umgebung!

So, und nun geht es wieder aufs Rad, Regensachen liegen parat, ich hole nun die Große aus dem Kindergarten ab.

ImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

CO2 freie Rosenlieferung

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Cornelia Kaiser
Equipe: Jugend- und Familienbeirat Buckenhof
Município: Buckenhof im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Heute durfte ich 60 Rosen zu einer Diamanten Hochzeit liefern inkl. einer großen Pflanzschale -
mein Radel und der Hänger waren voll bepackt!
Ich musste innerhalb von Buckenhof liefern, daher war es kein Problem dies Co2 freundlich mit dem Fahrrad zu erledigen.
Die Buckenhofer am Strassenrand, waren begeistert und winkten mir alle freudig zu.
Das ist eine wunderschöne Erfahrung gewesen und ich Radel noch lieber weiter!
Das Jubelpaar haben Sich auch sehr gefreut,dass ihre Bestellung mit dem Fahrrad gebracht wurde.
Sie (beide über 80 Jahre) fahren immer noch leidenschaftlich gerne Fahrrad.
Und so schließt sich der Radel Kreis in Buckenhof - wie wunderbar!

Compartilhar: Facebook | Twitter

Die Entscheidung ist gefallen – am 13.05.2021 geht’s los als STADTRADELN-Star

Escrito em 17.05.2021 de Elisabeth Graw
Equipe: Stadtrat Hörstel
Município: Hörstel im Kreis Steinfurt

Einige Zeit habe ich mit mir gerungen, meinen Terminkalender studiert und Wetterprognosen gelesen. Letztlich habe ich mich dafür entschieden, an der Sonderkategorie „STADTRADELN-Star“ teilzunehmen.
Als STADTRADELN-Star habe ich mich dazu bereit erklärt, drei Wochen lang komplett aufs Auto zu verzichten und nicht einmal als Beifahrerin eine Mitfahrgelegenheit zu nutzen. Alles ist mit dem Fahrrad zu erledigen. Lediglich öffentliche Verkehrsmittel sind erlaubt.
Früher bin ich des Öfteren, bei gutem Wetter, mit dem Fahrrad nach Rheine zur Arbeit gefahren, je nach Weg waren es um die 24 km. Oft habe ich das Auto genommen, weil ich es auch dienstlich benötigt habe.
Nun bin ich Rentnerin und muss diese verpflichtende Strecke zur Arbeit nicht mehr zurücklegen. Man kann mich mittlerweile mehr als Freizeitradlerin betrachten. Ich fahre gerne mit dem Fahrrad, denn da habe ich eine andere Perspektive auf meine Umgebung und die Landschaft.
Die Aktion STADTRADELN lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere Mobilität in einer nachhaltigen Form. Und da habe ich mich gefragt, wie es mir hier, in unserem ländlichen gelegenen Stadt mit den 4 Stadtteilen 3 Wochen ohne Auto ergehen wird. Wie ist die Infrastruktur und wie viel gibt es in unserer Stadt und der Region noch zu entdecken? An welchen Stellen wird mir das Auto fehlen oder reicht mir das Fahrrad, um alle Alltagsnotwendigkeiten zu bewältigen?
Ob ich viele Kilometer zum Stadtradeln beitragen werde, kann ich nicht sagen. Aber ich werde in den nächsten drei Wochen über meine Erfahrungen berichten.

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

14.05.2021 Trainingplan

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Hans-Jürgen Kopperger
Equipe: ENNA BIKE PROJEKT
Município: Herzogenaurach im Landkreis Erlangen-Höchstadt

hallo Allerseits,
nun ist die 1. Woche STADTRADELN schon vorbei und noch konnte ich dem Bedürfnis mich auf 4 motorisierte Räder zu setzen widerstehen. Zugegeben eigentlich habe ich auch dergleichen gar nicht vermisst und auch der Wocheneinkauf funktioniert dank der geräumigen Packtaschen von Ortlieb super.

Zudem kann ich mich immer noch einigermaßen an den Trainingsplan halten, die Umfänge bleiben moderat, der Spaß und vor allem die Effizienz steigt.
Messbar war das bei meiner Ausfahrt am Brückentag. Dabei konnte ich die Strecke zu meiner Überraschung ohne Pause zurücklegen.

Fazit
weniger kann auch mehr sein.

Compartilhar: Facebook | Twitter

16. Mai 2021: Spargel und mehr am Kuhberg

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Helge Rehwald
Equipe: Uniklinik Ulm
Município: Ulm

In Illerkirchberg habe ich die Stufen zum Kreuzberg erklommen. Die Aussicht war gut. Und die Fahrt wurde Richtung Hochsträß bzw. Kuhberg fortgesetzt. Das Abendbrot in Form von Spargel wurde in Grimmelfingen eingekauft.

Nachdem es noch ein bisschen weiter bergauf ging hat sich eine gute Aussicht auf den Eselsberg, die Schapfenmühle und das Ulmer Münster geboten. Eine Abfahrt hat schnell nach Söflingen geführt und dann weiter nach Hause.

ImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

16. Mai 2021: Kloster Wiblingen (erster Fotostopp)

Imagem Escrito em 17.05.2021 de Helge Rehwald
Equipe: Uniklinik Ulm
Município: Ulm

Der Nachmittag war wieder von hoher Luftfeuchtigkeit mit Niederschlag geprägt. Eine kleine Runde bin ich geradelt. Es ging mehr oder wenige direkt zum Kloster Wiblingen. Es hat ein wenig genieselt, aber insgesamt war das Wetter noch Recht gut. Gräulicher Himmel war insgesamt vorherrschend.

Das Kloster beherbergt aktuell unter andrem die Akademie für Gesundheitsberufe vom Universitätsklinikum Ulm. Verschiedene Berufsgruppen werden ausgebildet. Die MTRAs gehören dazu, von denen einige anschließend in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie einen Arbeitsplatz finden.

Es ging dann Iller aufwärts entlang bis Illerkirchberg.

ImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Sonntagsradtour

Escrito em 16.05.2021 de Freia Rieser
Equipe: „Cycling for nature“
Município: Lengerich im Kreis Steinfurt

Heute top Radelwetter! Viel besser als eigentlich gemeldet. So ging es dann wieder aufs Fahrrad. :-) Schöne Radtour durch die Felder gemacht, vorbei an Brochterbeck, durch Dörente, etwas am Kanal entlang, dann nach Saerbeck. Dort wurde eine wohlverdiente Pause eingelegt und ein Eis genossen. Anschließend ging es wieder retour nach Lengerich. Und schon standen wieder 48 km auf dem Tacho! ;-)

ImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Tag 4

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Rita Krumbeck
Equipe: Offenes Team - Emsdetten
Município: Emsdetten im Kreis Steinfurt

Sonntag: Heute morgen bin ich meine Standard-start-in-den-tag-route gefahren. Es geht da von Emsdetten über Austum, Hembergen, Saerbeck, Veltrup, Sinningen und zurück nach Emsdetten. Heute abend dann nochmal zum Pony....alles in allem 41,5 km. Fotos sind in den Abendstunden entstanden.

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Regnerischer Start

Escrito em 16.05.2021 de Zahmi ...
Equipe: RSC Wettringen
Município: Wettringen im Kreis Steinfurt

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in den letzten Jahren beim Stadtradeln das Wetter so schlecht war. Die letzten drei Tage auf dem Rad waren immer nass. Dabei motiviert zu bleiben ist nicht immer leicht. Etwas positives hat das Wetter allerdings: ich konnte endlich mal meine neue Regenjacke ausprobieren. Da die nächsten Tage nicht besser gemeldet sind, wird die Jacke wohl öfter zum Einsatz kommen.
Wir bleiben weiterhin positiv gestimmt und lassen uns vom Wetter nicht abhalten.
Bleibt gesund und steigt auf´s Rad!
Christian

Compartilhar: Facebook | Twitter

2. Woche schon vorbei!

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Sarah Schüller
Equipe: Thorr
Município: Bergheim

Tag 8:
Neue Woche, neues Glück. Der Weg zur Arbeit klappt mittlerweile ohne große Anstrengung.
Ergebnis: 33 km

Tag 9:
Ein privater Termin hat zu einer Herausforderung geführt, aber mit etwas Planung hat es geklappt.
Ergebnis: 25,7 km

Tag 10:
Der Muskelkater hat sich zum Glück verabschiedet, so dass zum Feierabend eine größere Runde gemacht werden konnte.
Ergebnis: 46 km

Tag 11:
Der Feiertag wurde zu deiner Partnertour genutzt. Zusammen ging es nach Köln und sogar mit dem Fahrrad wieder zurück.
Ergebnis: 73,4 km

Tag 12:
Da war er wieder: Der Muskelkater. Und nicht nur das! mein Körper war so erschöpft vom gestrigen Tag, dass ich sogar den Wecker nicht gehört und dadurch verschlafen habe. Tatsächlich wäre ich an diesem Morgen liebend gerne mit dem Auto zur Arbeit gefahren, aber das ging ja nicht. Also rauf auf‘s Rad und schnell fahren. Am Nachmittag habe ich mir aber die Zeit genommen, um gemütlich noch weitere Kilometer zu sammeln.
Ergebnis: 37,6 km

Tag 13:
Fahrrad-Pause

Tag 14:
Einmal um den Tagebau Hambach. Vor zwei Wochen hätte ich nicht im Traum an so eine Strecke gedacht. Nachdem ich den Tagebau einmal umrundet hatte, wollte ich aber noch weiter fahren. Meine Kräfte waren noch nicht aufgebraucht und ich wusste, dass in meinem Team mein Partner und Freunde ein enormes Ziel für den Tag auf einer anderer Strecke hatten. 100 km. Mit meinem Ehrgeiz in Gepäck, den Herren zu zeigen, was ich inzwischen kann, ging es also weiter. Ein paar Tropfen Regen waren dabei kein Problem. Gegen Ende der Tour habe ich allerdings gemerkt, dass ich mehr Essen hätte mitnehmen müssen, da die Beine träge wurden.
Ergebnis 100,4 km

Woche 2 Ergebnis: 316 km

Zwischenstand Gesamt: 563 km


Wer hätte das gedacht? Mit Vorfreude auf sehr starken Muskelkater geht die zweite Woche ohne Auto als Stadtradeln-Star 2021 vorbei.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Sonntag, 16.Mai

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Wilhelm Ehrmann
Equipe: Radeln ohne Alter Neukirchen-Vluyn
Município: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Heute morgen geht es wieder zum Gitarrebauen nach Moers.
Ich habe Glück: obwohl ich durch das Werkstattfenster einige Wolkenbrüche beobachten kann, bleibe ich unterwegs vom Regen verschont. Auf der Rückfahrt halte ich an den alten Buchen vor dem Hundeplatz im Klingerhuf. Es lässt mich nicht kalt, dass diese ca. 400 Jahre alten Bäume meine Generation nicht überstehen werden. Auf machem dieser ehemals kraftstrotzenden Kolosse habe ich vor über 50 Jahren meinen eigenen Wagemut beim Klettern erprobt. Zwischen diesen Riesen gab es einen Spielplatz, auf dem bei schönem Wetter richtig was los war. Außerdem standen dort mit Eichenbohlen bestückte Tische, an denen Rentner Pfennigskat "kloppten". Und wenn man ganz viel Glück hatte, fand sich in den Ritzen zwischen den Bohlen ein Pfennig oder sogar mal ein Groschen.
Ich freue mich, dass es im Internet noch Fotos gibt, die von der vergangenen Vitaltät
dieser Naturdenkmäler zeugen.
https://www.lokalkompass.de/neukirchen-vluyn/c-natur-garten/verwunschene-baeume_a215817

ImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

15.5.2021

Escrito em 16.05.2021 de Günter Geffert
Equipe: SWU-Radteam
Município: Ulm

Heute mal etwas weiter den Neckar hinunter.
Ab der bekannten Strecke aber im hier und nichts verloren. Tolle Naturschutzgebiete gesehen die zu einer Fototour einladen.
Aber generell sollte man sich besser bei neuen Touren vorbereiten.
Navis gut und schön, eigene Ortskenntnisse sind besser.

In der Regel fahre ich mit dem Nyon von Bosch. Manchmal gut wenn man sich verfahren hat.
Ich bin aber froh wenn man auf dem Handy in Komoot eine neue Tour/Abschnitt kurz plant und in das Nyon überträgt. Das geht sehr schnell.
Somit bin ich nicht auf zusätzliche Handyhalterungen angewiesen.

PS: Eine tolle BMX Strecke gefunden. Ich hätte mal nachsehen sollen ob sie offen ist.

ImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Ist ein Pedelec überhaupt ein richtiges Fahrrad?

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Katrin von der Decken
Equipe: Grüne Linden
Município: Linden

Klar: Gänzlich mit eigener Muskelkraft zu strampeln ist mühsamer, dafür aber noch nachhaltiger als eine elektrische Tretunterstützung. Dann muss eben kein Akku hergestellt werden, dessen Herstellung nicht unproblematisch ist.
Andererseits macht gerade ein Motor das Radeln für so viele zusätzliche Einsatzzwecke und Menschen möglich. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, so konsequent mit einem normalen Rad unterwegs zu sein: Eben in moderater Zeit und nicht verschwitzt und außer Atem an meiner Arbeitsstelle anzukommen. Mühelos auch Arbeitsunterlagen, größere Einkäufe oder auch den Hund zu transportieren. Manchmal an einem Tag zweimal nach Gießen und zurück zu radeln und mich nicht von etwas Regen und Wind abschrecken zu lassen (wohl aber von richtigem Unwetter). Weite Strecken sind damit einfach weniger eine Frage der körperlichen Fitness.
Die bald 60.000 km, die Linden nun schon zusammengeradelt hat, zeigen doch sehr schön, wie leistungsfähig Radverkehr sein kann und wie viele Wege wir nicht mit einem Auto zurücklegen müssen. Die Motorunterstützung sehe ich da als eine tolle Ergänzung – und ziehe sportlich natürlich trotzdem meinen Hut bzw. Fahrradhelm vor all den Leistungsradelnden!

ImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

14.5.2021 Urlaubstag mal anders

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Günter Geffert
Equipe: SWU-Radteam
Município: Ulm

Heute wollte ich eigentlich eine gemütliche Runde fahren.
Nix war es . Gleich nach dem Frühstück vom Betrieb eine Störungsmeldung.
Meine 2 Kollegen auch im Urlaub. Also aufs Rad und in Richtung Ulm.
Die Haustüre noch nicht ganz geschlossen nun auch von meinem privaten Kunden eine Störungsmeldung. Wenn es mal dicke kommt dann aber gleich richtig.
Ulm würde ich ja schaffen. Aber das Allgäu sicher nicht auch noch am gleichen Tag. In Plochingen dann die Meldung das einer meiner Kollegen schneller da ist. Bis Ich in Ulm ankam war das Problem bereits erkannt. Ich habe mehr als Glück so tolle Kollegen zu haben. Also noch meinem Kunden per Fernwartung geholfen. Zum Glück kennt sich das Personal auch gut aus.
Ein Nachteil hat das Radfahren. Man kann nicht ständig 2 Rechner mit sich rumschleppen. Als Firma ist man auf ein Fahrzeug eigentlich angewiesen.

Zufrieden das alles gut verlief machte ich mich auf den Heimweg.
Der Regenschauer verschaffte mir einen tollen Blick auf einen Regenbogen.

Imagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Stadtradeln-Blog Woche 2 (Hannah und Noah)

Escrito em 16.05.2021 de Noah Treptow
Equipe: CIS Amberg
Município: Amberg

Die zweite Woche des Stadtradeln ist nun auch schon wieder vorbei und nach zwei wettertechnisch wirklich wunderschönen Tagen, die wir natürlich für die ein oder andere Rennradrunde genutzt haben, ging es für den Rest der Woche bei Wind und Wetter wieder vermehrt auf das Mountainbike.

Dennoch haben wir uns davon natürlich nicht abhalten lassen, Kilometer zu sammeln und haben jede Möglichkeit genutzt, auf das Fahrrad zu steigen. Das hat sich ausgezahlt und somit steht unser gemeinsamer Kilometerstand nun bei gut 600. Somit können wir fast an die Distanz erste Woche anschließen, obwohl die jetzige durch das Abitur bzw. Arbeit für uns beide etwas stressiger war als die vorherige.

Da alle guten Dinge aber ja bekanntlich drei sind, freuen wir uns jetzt auf eine schöne letzte Woche und hoffen, dass alle genauso motiviert sind wie wir, noch einmal richtig Gas zu geben.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Radtour Richtung Große Höhe (Adelheide -Gr. Ippener)

Escrito em 16.05.2021 de Gerd Harthus
Equipe: Fahr Rad in Stuhr
Município: Stuhr

Der Mai ist in diesem Jahr zwar nicht so warm wie wir es von den Vorjahren gewohnt waren. Aber immerhin deutlich wärmer als der April. Und die Regenschauer halten uns nicht vom Radfahren ab: schließlich gibt es ja solide Funktionskleidung.

Mein Fahrrad ist ein Canyon Pathlite 5.0, ein preiswertes Trecking- bzw. Gravelbike ohne jeglichen Schnickschnack, leicht und wendig.

Gestern führte mich meine Fahrradtour von Seckenhausen über die Steller Heide, Adelheide zur Großen Höhe. Besonders schön fand ich die Delmetalsperre und das Große Annental. Von dort wieder zurück über Gr. Ippener, Bürstel und Heiligenrode. 45 km. Mehr Details und die genaue Route findet ihr bei der Facebookgruppe Fahr Rad in Stuhr und umzu.

Compartilhar: Facebook | Twitter

Endspurt!

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Sara Salzmann
Equipe: RADWELT Coesfeld
Município: Coesfeld im Kreis Coesfeld

Gestern ist die letzte Woche der Aktion Stadtradeln 2021 angebrochen. Und ich lese mit Begeisterung von Euren Erfahrungen und Touren!!

Über das Wetter reden nur "alte Leute"? Leider muss ich zugeben, dass auch Fahrradfahren eine Frage des Wetters ist. Natürlich gibt es "nur falsche Kleidung", doch man kann ganz klar erkennen, dass bei schönem Wetter und Sonnenschein deutlich mehr Spaziergänger und auch Fahrradfahrer unterwegs sind. Zwar macht es mir mittlerweile nichts mehr aus, auch bei Regen auf das Rad zu steigen, doch bleiben die langen Strecken bislang leider aus und die angestrebten 1.000 km rücken in weite Ferne. Doch distanziere ich mich ganz klar von einem Absolutismus. Denn kleine Fliegen haben sich als viel unangenehmer herausgestellt als Regen. Und starkem Wind trete ich mit "Turbo" entgegen.

Ich kann mit ganzem Stolz sagen: I did it!! Naja, I´m still working on it.... Eine Woche läuft die Aktion noch. Bisher bin ich tatsächlich jeden Tag (vergessen wir mal den Sturm-Dienstag) mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und habe mich nicht einmal ins Auto gesetzt. Es geht auch gar nicht um die ganz große Strecke, es geht um viel Größeres. Gerade die Alltagsstrecken mit dem Fahhrad bewältigen, Zeit für sich selbst nehmen, die Umgebung bewusst wahrnehmen und vor allem: unsere Umwelt schützen!!

Wochenrückblick: Ich muss sagen, es ist nicht viel Spektakuläres passiert. Doch neben der Arbeit und dem berufsbegleitenden Studium ist meine Freizeit zwar begrenzt, dennoch habe ich mich über jede Minute auf dem Fahrrad und an der frischen Luft erfreut. Ein richtiges Highlight war meine Tour am vergangenen Freitag mit insgesamt 83,5 km. Die Berge waren durch den Antrieb kein Problem und um auf das Wetter sprechen zu kommen: sogar die Sonne hat sich noch von ihrer besten Seite gezeigt. Der erwartete Muskelkater? Blieb aus! Gestern dann bin ich komlett in ein Gewitter geraten - und in sehr schöne Gespräche mit anderen Radfahrern, die sich unterstellen mussten.

Kritik gilt dieser Woche ganz klar der Regierung. Bei einer Abfrage nach potenziellen Interessenten für ein Jobrad wurden wir Beamten ganz klar mangels gesetzlicher Grundlage ausgeschlossen. Daher eine klare Aufforderung Möglichkeiten schaffen. Ich möchte damit jetzt keine Diskussion rund um das Beamtentum lostreten, auch wenn ich böse Zungen und Trolle schon in die Tasten hauen höre. Der Umweltschutz sollte ganz vorne stehen - und dazu kann jeder einen Beitrag leisten.

An die Community Hammer!!! Eure Beiträge hier im Blog und in den sozialen Medien begeistern und motivieren. Jetzt heißt es: Endspurt!!

Ab an die Pedale, Gut Rad und bis nächste Woche.
Eure, Sara

ImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

13.5.2021

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Günter Geffert
Equipe: SWU-Radteam
Município: Ulm

Zum Vatertag ging es wieder zurück nach Stuttgart.
Nach Geislingen habe ich mich zu einem Abstecher entschlossen. Den Berg hinauf und durch den Wald. Auch hier konnte ich vieles entdecken. Teilweise nach dem Motto nur nicht absteigen, wäre sonst voll im Matsch gelandet. Richtig toll war die Quelle. Das Wasser frisch und lecker. Auf der Anhöhe ein Privatgelände des Gesangsverein Kuchen, ein toller Spielplatz mit dabei.

Es begegneten mir viele kleinere Grübchen von Herren. Das Bier war immer mit dabei. Der Abstand war aber meiste aber trotzdem gegeben.... :-).
Nicht so schön... aber vom gefundenen Flaschenpfand hätte man reich werden können.

ImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

12.5.2021 In Ulm, um Ulm, und um Ulm herum

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Günter Geffert
Equipe: SWU-Radteam
Município: Ulm

Geschäftlich konnte ich wieder viele Termine erledigen.
Die Iller runter ging es am Nachmittag. Vor Senden mit dem Förster einige Standorte für Pegel erkunden. Der Weg dauert mit dem Rad zwar ein wenig länger. Ist aber kürzer und schöner.

Abends wollte ich die Donau aufwärts erkunden.
Kam aber nicht so weit. nicht vorbereitet und die Schilder nicht eindeutig.
In Erbach entdeckte ich einen See mit Ferienhäuser.. Toll gelegen und wirklich sehenswert. Hier würde ich auch gerne mal Urlaub machen. Ich staune immer wieder was man auf dem Rad so entdeckt.

ImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

11.5.21

Escrito em 16.05.2021 de Günter Geffert
Equipe: SWU-Radteam
Município: Ulm

Heute der anstrengester Tag für mich als Hobbyradler.
Morgens gegen 5 nach Stuttgart auf einen Termin. Saukalt so das ich mich in Geislingen auf einen heißen Kaffee gesehnt hatte. Dauerte nur bis ich einen Bäcker gefunden hatte. Wenig Verkehr, kam deshalb gut durch.
Am Nachmittag ging es wieder zurück. Ein wenig erledigt aber sonst ging es mir gut.

Compartilhar: Facebook | Twitter

10.5.21

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Günter Geffert
Equipe: SWU-Radteam
Município: Ulm

heute mal etwas mehr Zeit um die Donau abwärts zu radeln.
Start war der Stadtpark und dann schon gleich an die Donau. Zu sehen das Denkmal die Wendeltreppe die dem Schneider von um zu Ehren errichtet wurde..
Weiter ging es am Kraftwerk Böfinger Halde vorbei.
Eigentlich wollte ich an der Radlertankstelle pause machen. Doch leider war diese geschlossen. Ich hoffe diese macht bald wieder auf.
Kurios das Schild über die Kopflosen Paddler... :-)
Zu sehen auch das AKW Gundremmingen. Lange nicht mehr in Betrieb. Damals konnte ich den Bau noch besuchen.
Die Donau abwärts bietet sehr lange Abschnitte ohne das man durch Ortschaften muss. Auch kann man hier sehr gut dem Verkehrslärm entfliehen.
Man sollte sich nur die Zeit nehmen die Natur in Ruhe zu genießen. Radler waren sehr wenige unterwegs.

Zurück ging es wieder nach Ulm. Diesmal durch die Stadt und den Blaupark.
Ulm hat sehr viele grüne Ecken die zum besuchen einladen.

ImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Une belle balade dans la région de la Ruhr

Imagem Escrito em 16.05.2021 de Anna Hofmann
Equipe: Fraunhofer UMSICHT
Município: Oberhausen

Die erste Woche von STADTRADELN 2021 Oberhausen stand ganz im Zeichen der Erkundung des Ruhrgebiets. Neben dem coronabedingt nicht mehr ganz täglichen Weg zur Arbeit, habe ich vor allem lange Radtouren zu grünen Erholungsgebieten der Region unternommen. Das lange Wochenende um Himmelfahrt bot eine ideale Gelegenheit dazu. So ging es beispielsweise zweimal zum Kemnader See, dem jüngsten der sechs Ruhrstauseen und über Bochum, Gelsenkirchen und Zeche Zollverein zurück nach Essen. Ein weiteres Highlight war ein Ausflug mit dem Designer von „Rubbish Bike“ zur Sechs-Seen-Platte in Duisburg. Für eine Erfrischung sorgte die Bier Bude Duisburg, ein Craft Bier Shop & Bierlokal mit über 150 wechselnden, besonderen Biersorten. Am Ende der Woche standen so rund 350 km auf dem Tacho.

ImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

15. Mai 2021: Kleine Abendrunde am Esels- und Michelsberg

Imagem Escrito em 15.05.2021 de Helge Rehwald
Equipe: Uniklinik Ulm
Município: Ulm

Der erste Tag der letzten (und dritten) Woche vom Stadtradeln in Ulm. Bisher bin ich gut ohne Auto ausgekommen. Heute galt es ein paar Dinge zu Hause zu erledigen, so dass ich den etwas sonnigeren Teil des Tages drinnen verbracht habe. Nachmittags kamen die Wolken und brachten den Regen mit.

Am Abend habe ich mich dann doch noch entschlossen eine kleine Runde mit dem Fahrrad zu drehen. Nachdem Acker- und Waldbestandteile (um nicht Dreck schreiben zu müssen) vom MTB geputzt worden sind, wurden noch die Lichter installiert um verkehrssicher unterwegs zu sein.

In einem Schrebergarten mit Blick auf das Ulmer Münster prägt gerade ein Flieder seine Blüten aus. An der Wilhelmsburg bin ich ebenfalls vorbeigekommen. Zum Glück hat es nur leichten Nieselregen während meiner kleinen Tour gegeben. Aber Pfützen zeugten weiterhin von der feuchten Witterung.

Der "Leuchtturm" von Ulm ist von Lehr aus gut zu sehen. Dank der Höhe (116m + Antenne = 126m) und des Standorts ist die Schapfenmühle in weiterer Entfernung als Orientierungsmarke zu sehen. Das Getreidesilo ist weltweit das zweithöchste sein Art. Von Ulm ist es das dritthöchste Bauwerk und das zweithöchste Gebäude (nach Fernmeldeturm Ulm-Ermingen 162m und Ulmer Münster 161,5m). Die Südseite ist darüber hinaus mit 1300 CIS-Solarmodulen bestückt. Diese Photovoltaikanlage produziert jährlich etwa 70.000 kWh Strom.

Bevor es wieder den Eselsberg hinunter ging, bin ich noch bei meinem Arbeitgeber der Uniklinik Ulm vorbei gekommen.

ImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Zum Kaffee nach Bamberg

Imagem Escrito em 15.05.2021 de Bernd Langhans
Equipe: Rote Radler Baiersdorf
Município: Baiersdorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Das Auto brauchst auch nicht, um mal eben nach Bamberg zu fahren und im Cafe Lieb einen leckeren Kuchen und Kaffee zu geniessen.
Kaum 30km, und solange man immer westlich vom Kanal bleibt (Ausnahme Neuses) eine wunderschöne strecke.
Hinwärts noch zwischen Quellwolken, in der Sonne, trifft uns in Bamberg dann der Schauer.

Da hilft dann am Ende doch nur die regenfeste Ausrüstung.

Wobei sogar der Biber meinte es wäre an der Zeit sich mal ein paar saftige Zweige zu holen als er an der Schleuse Strullendorf den Weg quert.

Kaum zuhause ist aber die Sonne auch schon wieder da.
Aber für den Kuchen lohnt es sich auch mal kurz nass zu werden.

ImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Bullerbach

Escrito em 15.05.2021 de Freia Rieser
Equipe: „Cycling for nature“
Município: Lengerich im Kreis Steinfurt

Wir haben gestern nachmittag alles stehen und liegen gelassen und das gute Wetter für eine Radtour in der schönen Umgebung von Lengerich ausgenutzt. Es ging Richtung Kattenvenne, vorbei an Worpenbergs Mühle, durchs beschauliche Dorf Kattenvenne, entlang des schönen Bullerbachs, durch idyllische Bauernschaften zurück nach Lengerich. Einfach schön! Viele nette Rastplätze unterwegs, Sonnenschein und herrliche Frühlingsfarben in der Natur! :-)

ImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter

Auf dem Weg zum Radfundamentalist

Imagem Escrito em 15.05.2021 de Lukas Stahl
Equipe: Universität Witten-Herdecke
Município: Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis

Die weiterführende Schule, auf die ich nach der sechsten Klasse wechselte, war nur noch einen Katzensprung weg. Nicht mal drei Kilometer. Ich entgegnete mal auf die Frage, was mir jetzt am Gymnasium am besten gefiele, mit: „Der kurze Schulweg!“

Vielleicht war das lange durch die Stadt kämpfen auf Dauer doch nicht so erfüllend. Vielleicht hatte die neue Schule aber auch einfach nicht mehr zu bieten. So genau kann ich das nicht mehr sagen.

In der Stadt Fahrrad zu fahren hatte für mich etwas von einem Kampf, den ich gewinnen musste. Es ging um Platz, das Gesehen- und Anerkanntwerden. Und es ging darum, nicht überfahren zu werden.

Meine Strategie war zu der Zeit ein riskant offensiver, latent aggressiver Fahrstil, den man einem Heranwachsenden noch nicht zugetraut hätte. Ich glaube, geahnt zu haben, dass sich Autofahrende besonders davor hüten, ein Kind zu überfahren, und ich daher einen anderen Schutz genoss.

Zudem kannte ich die offiziellen und inoffiziellen Regeln des Straßenverkehrs mittlerweile sehr genau. Wusste, wie ich Autos so erschrecken konnte, dass sie mich sehen.

Der Kampf war aber auch bald ideologisch: Ich rettete die Welt, die Autos zerstörten sie. Die Straßenverkehrsordnung war eindeutig für Autos gemacht, nicht für Radfahrer. Nur fair also, dass ich mir Sonderrechte zuschrieb und einforderte (zweite Bedeutung von autonom Fahren).

Plötzlich war ich fahrradfahrender Fundamentalist!

Compartilhar: Facebook | Twitter

Samstag, 15.Mai - verfasst von Ulla Ehrmann

Imagem Escrito em 15.05.2021 de Wilhelm Ehrmann
Equipe: Radeln ohne Alter Neukirchen-Vluyn
Município: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Schon beim Einkaufen mit dem Fahrrad in Vluyn war heute richtig was los. Ich wollte auf dem Rückweg noch schnell einen Schlenker über Hochkamer durch die Felder machen, um für das RoA-Team Kilometer zu sammeln. Aber; auf meiner Route waren auch zwei Rindviehcher unterwegs, denen es im schönen Vluyn offensichtlich zu langweilig geworden war. Kurzerhand hatten sie den Stacheldraht ihrer Weide durchbrochen, um sich auf den Weg in die Stadt zu machen. Am Hals bluteten sie leicht.

Da sich in Vluyn weit und breit kein Futter finden ließ, änderten sie ihren Plan und liefen über die Rayener Straße Richtung Hochkamer. An der Kreuzung Hochkamer Straße/ Vluynbuscher Weg, gelang es mit einigen anderen netten Menschen den Ausbrechern einen Strich durch die Rechnung zu machen. Mit vereinten Kräften und einem bisschen Mut schnitten wir ihnen immer wieder den Weg ab. Auch dank der später kommenden Feuerwehr gelang es uns allen gemeinsam, die beiden zu stoppen. Wir hatten ein geöffnetes Gatter ausfindig gemacht und trieben sie kurzerhand auf eine Weide. Gar nicht schlecht, dachten sich die beiden wohl und machten sich sofort daran das saftige Gras zu fressen. Zu welchem Bauernhof diese beiden Rinder wohl gehörten?
Das klärte sich auf meinem Rückweg über den Friesenweg. Dort beobachtete ich, dass ein Bauer sich nach Kräften bemühte, seine Herde zu bändigen, denn ein Tier war ausgebrochen. „Sind von der Weide noch zwei Kühe ausgebrochen?“, schrie ich in den Tumult. So war es. Flugs erklärte ich, wo wir die beiden Ausreißer einquartiert hatten und dann ging es Richtung Neukirchen am Schulzentrum entlang zurück nach Hause.
Resümee: 10 km für das RoA-Team geradelt und richtig was erlebt.

ImagemImagem

Compartilhar: Facebook | Twitter